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2485500 Ano: 2014
Disciplina: Português
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Nome não
os nomes dos bichos não são os bichos
os bichos são:
macaco gato peixe cavalo
vaca elefante baleia galinha
os nomes das cores não são as cores
as cores são:
preto azul amarelo verde vermelho marrom
os nomes dos sons não são os sons
os sons são.
só os bichos são bichos
só as cores são cores
só os sons são
som são, som são
nome não, nome não
nome não, nome não.
os nomes dos bichos não são os bichos
os bichos são:
plástico pedra pelúcia ferro
madeira cristal porcelana papel
os nomes das cores não são as cores
as cores são:
tinta cabelo cinema sol arco-íris tevê
os nomes dos sons não são os sons
os sons são.
só os bichos são bichos
só as cores são cores
só os sons são
som são, nome não
nome não, nome não
nome não, nome não.
Disponível em: <http://www.vagalume.com.br/arnaldo-antunes/nome-nao.html#ixzz2x1Fsfy5r>.
Acesso em: 27 mar. 2014.
A letra da música de Arnaldo Antunes possibilita uma reflexão sobre a linguagem e sobre teorias que nos permitem olhar para ela.
Estabelecendo-se uma relação da letra da música com as ideias de Saussure, conclui-se que
 

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2485236 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Studenten brauchen mehr Geld zum Leben
Nicht alle Studenten können in Deutschland von ihren Eltern finanziell unterstützt werden. In diesem Fall ist es möglich, dass sie Hilfe beim Staat beantragen – im Rahmen des so genannten Bundesausbildungsförderungsgesetzes, kurz BAföG. Dadurch sollen auch junge Menschen studieren oder eine Ausbildung machen können, deren Eltern nicht viel Geld haben.
Im Jahr 2012 gab der deutsche Staat über drei Milliarden Euro für BAföG aus – so viel wie noch nie zuvor. Doch die Zahl der Studierenden hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, und damit ist auch die Anzahl der BAföG-Anträge gestiegen. Etwa 8.000 muss zum Beispiel das Bonner Studentenwerk jedes Jahr bewältigen – und darüber entscheiden, wer überhaupt einen Anspruch auf staatliche Förderung hat. Die Zunahme der Anträge hat dazu geführt, dass viele davon abgelehnt werden müssen. Durchschnittlich bekommt jeder BAFöG-Empfänger in Deutschland 448 Euro im Monat, der Höchstsatz liegt bei 670 Euro. In teuren Städten, in denen ein Zimmer 400 Euro kosten kann, reicht dies für viele nicht zum Leben. Die Studenten müssen deshalb neben dem Studium arbeiten gehen. Und das kostet Zeit. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie länger für das Studium brauchen. Das Problem ist dann: Wer die Regelstudienzeit überschreitet, verliert seinen Anspruch auf BAföG. Laut einer Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks braucht ein Student 570 bis 1.100 Euro im Monat. Das Studentenwerk fordert daher Anfang 2014, dass die BAföG-Beträge um 7,5 Prozent erhöht werden müssen. Noch sind sich die deutschen Politiker aber nicht darüber einig, wie stark die BAföG-Sätze angehoben werden sollen. Unklar ist auch, wer die BAföG-Reform bezahlen soll – die Bundesländer oder der Staat.
Unter: <http://www.dw.de/studenten-brauchen-mehr-geld-zum-leben/a-17478043?maca=de-
DKnewsletter_daf_de-2116-html-newsletter> Zugang: 15. Mär 2014.
„Laut einer Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks braucht ein Student 570 bis 1100 Euro im Monat“. Welche Alternative ersetzt am besten diesen Satz?
 

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2485151 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Motivation von Schülern: "Jeder hat das Potential für eine Eins"
Knorrige Despoten und autoritäre Antreiber sind als Lehrer nicht mehr gefragt - aber wie dann die Schüler anspornen? Eine neue Studie zur Motivation im Klassenzimmer stellt überraschend einfache und billige Ma!$ \beta !$nahmen vor, die jeder Pädagoge nutzen kann.
Erster Tag des Schuljahres, irgendwo in Deutschland: Für die 30 Kinder der Klasse steht an diesem Montag im August Erdkunde auf dem Plan. Als sie die Klasse betreten, liegen auf ihren Plätzen leere Notizblätter, nur eine Ziffer hat der Lehrer darauf hinterlassen: eine Eins. Das ist die Note, die die Kinder von ihm schon bekommen, ohne dass die Stunde zum anstehenden Thema „Seen und Flüsse" überhaupt stattgefunden hat.
Jeder Schüler bekommt eine Eins, ohne etwas getan zu haben? Das ist kein seltsamer Scherz, vielmehr versucht der Lehrer mit dem Experiment, seine Schüler zu motivieren. Denn die Note bedeutet nicht, dass sie sich bis zum Ende des Schuljahres zurücklehnen können, im Gegenteil. Das Prinzip dahinter: „Jeder hat das Potential für eine Eins, aber du wirst hart arbeiten müssen, um deine Note behalten zu können."
Dieser Ansatz stammt aus der neuen Studie „Schüler richtig motivieren", die im Auftrag der Vodafone Stiftung vom Forschungszentrum der Royal Society (RSA) London erarbeitet wurde.
Das Ziel: Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften nutzen, um Methoden zu entwickeln, mit denen Lehrer ihre Schüler im Unterrichtsalltag zu mehr Mitarbeit und Leistung anspornen können. Dafür haben die Autoren die aktuelle Forschungsliteratur ausgewertet, Expertengespräche geführt und Tests mit Lehrern durchgeführt.
Die Ergebnisse haben die Verantwortlichen in drei Kategorien eingeteilt:
- Einstellung zu geistigen Fähigkeiten und Intelligenz: Zu den Grundannahmen der Wissenschaftler gehört, dass geistige Fähigkeiten keine starren persönlichen Eigenschaften sind, sondern sich durch Übung und Flei!$ \beta !$ steigern lassen. Das sollten die Lehrer auch an ihre Schüler weitergeben und so deren Selbstbild durch das richtige Feedback verbessern. „Die Art und Weise, wie Pädagogen und Eltern den Kindern Rückmeldungen geben, kann die mentale Haltung stärken oder schwächen", hei!$ \beta !$t es in der Studie. Deshalb sollten Schüler für ihren Einsatz gelobt werden statt für ihre Begabung und Intelligenz. Auch sollte in ihre Bewertung der individuelle Lernfortschritt einflie!$ \beta !$en.
- Kognitive Verzerrungen: Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Menschen generell dazu neigen, die Information überzubewerten, die sie zuerst erhalten. So wirke sich der erste Eindruck, den ein Lehrer zu Beginn eines Schuljahres von einem Schüler gewinnt, im Rest des Schuljahres unverhältnismä!$ \beta !$ig stark auf die Bewertung aus. Das sollte sich der Lehrer häufiger bewusst machen und sich selbst hinterfragen.
Auch der Vorschlag, jeden erstmal mit einer Eins starten zu lassen, zählt zu den kognitiven Verzerrungen. Denn die Verhaltensforschung zeigt: Die Angst vor und der Schmerz bei einem Verlust (die Note kann bei abfallender Leistung schlechter werden) wiegen schwerer als die Freude über einen Gewinn (wenn also eine Note am Ende des Schuljahres vergeben wird).
- Umfeld-Einflüsse: Schon kleine Reize aus dem direkten Lernumfeld könnten gro!$ \beta !$e Leistungssteigerungen bewirken, das ist eine weitere Annahme der Wissenschaftler.
Würden die Schüler immer wieder mit Wörtern konfrontiert, die für Intelligenz stehen, könne das ihre Prüfungsergebnisse verbessern. Fotos, auf denen Armutsszenen zu sehen waren, hätten hingegen dazu geführt, dass die Testpersonen impulsiver waren.
Ein Blick auf Bäume oder Zimmerpflanzen würde das Aggressionspotential senken und der mentalen Ermüdung entgegen wirken.
Die Methoden, so die Studie, könnten dabei helfen, die Bildungsungerechtigkeit zu vermindern.
Zwar hat Deutschland auch in Sachen Bildungsgerechtigkeit aufgeholt, wie die letzte Pisa-tudie zeigte, doch nach wie vor gibt es eine Vielzahl abgehängter Schüler. Kinder aus einem benachteiligten Umfeld sollen mit Hilfe der Motivationsstrategien zu ihren Mitschülern aus wohlhabenderen Familien aufschlie!$ \beta !$en. Wie genau das funktionieren soll, bleibt allerdings vage.
Unter: <http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/schueler-motivieren-wie-lehrer-benoten-und-
ermutigen-sollten-a-957468.html>. Zugang: 15. Mär 2014.
Welche Frage wird durch die Informationen des Textes beantwortet?
 

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2485129 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Motivation von Schülern: "Jeder hat das Potential für eine Eins"
Knorrige Despoten und autoritäre Antreiber sind als Lehrer nicht mehr gefragt - aber wie dann die Schüler anspornen? Eine neue Studie zur Motivation im Klassenzimmer stellt überraschend einfache und billige Ma!$ \beta !$nahmen vor, die jeder Pädagoge nutzen kann.
Erster Tag des Schuljahres, irgendwo in Deutschland: Für die 30 Kinder der Klasse steht an diesem Montag im August Erdkunde auf dem Plan. Als sie die Klasse betreten, liegen auf ihren Plätzen leere Notizblätter, nur eine Ziffer hat der Lehrer darauf hinterlassen: eine Eins. Das ist die Note, die die Kinder von ihm schon bekommen, ohne dass die Stunde zum anstehenden Thema „Seen und Flüsse" überhaupt stattgefunden hat.
Jeder Schüler bekommt eine Eins, ohne etwas getan zu haben? Das ist kein seltsamer Scherz, vielmehr versucht der Lehrer mit dem Experiment, seine Schüler zu motivieren. Denn die Note bedeutet nicht, dass sie sich bis zum Ende des Schuljahres zurücklehnen können, im Gegenteil. Das Prinzip dahinter: „Jeder hat das Potential für eine Eins, aber du wirst hart arbeiten müssen, um deine Note behalten zu können."
Dieser Ansatz stammt aus der neuen Studie „Schüler richtig motivieren", die im Auftrag der Vodafone Stiftung vom Forschungszentrum der Royal Society (RSA) London erarbeitet wurde.
Das Ziel: Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften nutzen, um Methoden zu entwickeln, mit denen Lehrer ihre Schüler im Unterrichtsalltag zu mehr Mitarbeit und Leistung anspornen können. Dafür haben die Autoren die aktuelle Forschungsliteratur ausgewertet, Expertengespräche geführt und Tests mit Lehrern durchgeführt.
Die Ergebnisse haben die Verantwortlichen in drei Kategorien eingeteilt:
- Einstellung zu geistigen Fähigkeiten und Intelligenz: Zu den Grundannahmen der Wissenschaftler gehört, dass geistige Fähigkeiten keine starren persönlichen Eigenschaften sind, sondern sich durch Übung und Flei!$ \beta !$ steigern lassen. Das sollten die Lehrer auch an ihre Schüler weitergeben und so deren Selbstbild durch das richtige Feedback verbessern. „Die Art und Weise, wie Pädagogen und Eltern den Kindern Rückmeldungen geben, kann die mentale Haltung stärken oder schwächen", hei!$ \beta !$t es in der Studie. Deshalb sollten Schüler für ihren Einsatz gelobt werden statt für ihre Begabung und Intelligenz. Auch sollte in ihre Bewertung der individuelle Lernfortschritt einflie!$ \beta !$en.
- Kognitive Verzerrungen: Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Menschen generell dazu neigen, die Information überzubewerten, die sie zuerst erhalten. So wirke sich der erste Eindruck, den ein Lehrer zu Beginn eines Schuljahres von einem Schüler gewinnt, im Rest des Schuljahres unverhältnismä!$ \beta !$ig stark auf die Bewertung aus. Das sollte sich der Lehrer häufiger bewusst machen und sich selbst hinterfragen.
Auch der Vorschlag, jeden erstmal mit einer Eins starten zu lassen, zählt zu den kognitiven Verzerrungen. Denn die Verhaltensforschung zeigt: Die Angst vor und der Schmerz bei einem Verlust (die Note kann bei abfallender Leistung schlechter werden) wiegen schwerer als die Freude über einen Gewinn (wenn also eine Note am Ende des Schuljahres vergeben wird).
- Umfeld-Einflüsse: Schon kleine Reize aus dem direkten Lernumfeld könnten gro!$ \beta !$e Leistungssteigerungen bewirken, das ist eine weitere Annahme der Wissenschaftler.
Würden die Schüler immer wieder mit Wörtern konfrontiert, die für Intelligenz stehen, könne das ihre Prüfungsergebnisse verbessern. Fotos, auf denen Armutsszenen zu sehen waren, hätten hingegen dazu geführt, dass die Testpersonen impulsiver waren.
Ein Blick auf Bäume oder Zimmerpflanzen würde das Aggressionspotential senken und der mentalen Ermüdung entgegen wirken.
Die Methoden, so die Studie, könnten dabei helfen, die Bildungsungerechtigkeit zu vermindern.
Zwar hat Deutschland auch in Sachen Bildungsgerechtigkeit aufgeholt, wie die letzte Pisa-tudie zeigte, doch nach wie vor gibt es eine Vielzahl abgehängter Schüler. Kinder aus einem benachteiligten Umfeld sollen mit Hilfe der Motivationsstrategien zu ihren Mitschülern aus wohlhabenderen Familien aufschlie!$ \beta !$en. Wie genau das funktionieren soll, bleibt allerdings vage.
Unter: <http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/schueler-motivieren-wie-lehrer-benoten-und-
ermutigen-sollten-a-957468.html>. Zugang: 15. Mär 2014.
„Wie Lehrer und Eltern Rückmeldungen geben, beeinflusst deren Haltung“. Welche Deklinationsergänzung passt am besten?
 

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2484314 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Studenten brauchen mehr Geld zum Leben
Nicht alle Studenten können in Deutschland von ihren Eltern finanziell unterstützt werden. In diesem Fall ist es möglich, dass sie Hilfe beim Staat beantragen – im Rahmen des so genannten Bundesausbildungsförderungsgesetzes, kurz BAföG. Dadurch sollen auch junge Menschen studieren oder eine Ausbildung machen können, deren Eltern nicht viel Geld haben.
Im Jahr 2012 gab der deutsche Staat über drei Milliarden Euro für BAföG aus – so viel wie noch nie zuvor. Doch die Zahl der Studierenden hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, und damit ist auch die Anzahl der BAföG-Anträge gestiegen. Etwa 8.000 muss zum Beispiel das Bonner Studentenwerk jedes Jahr bewältigen – und darüber entscheiden, wer überhaupt einen Anspruch auf staatliche Förderung hat. Die Zunahme der Anträge hat dazu geführt, dass viele davon abgelehnt werden müssen. Durchschnittlich bekommt jeder BAFöG-Empfänger in Deutschland 448 Euro im Monat, der Höchstsatz liegt bei 670 Euro. In teuren Städten, in denen ein Zimmer 400 Euro kosten kann, reicht dies für viele nicht zum Leben. Die Studenten müssen deshalb neben dem Studium arbeiten gehen. Und das kostet Zeit. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie länger für das Studium brauchen. Das Problem ist dann: Wer die Regelstudienzeit überschreitet, verliert seinen Anspruch auf BAföG. Laut einer Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks braucht ein Student 570 bis 1.100 Euro im Monat. Das Studentenwerk fordert daher Anfang 2014, dass die BAföG-Beträge um 7,5 Prozent erhöht werden müssen. Noch sind sich die deutschen Politiker aber nicht darüber einig, wie stark die BAföG-Sätze angehoben werden sollen. Unklar ist auch, wer die BAföG-Reform bezahlen soll – die Bundesländer oder der Staat.
Unter: <http://www.dw.de/studenten-brauchen-mehr-geld-zum-leben/a-17478043?maca=de-
DKnewsletter_daf_de-2116-html-newsletter> Zugang: 15. Mär 2014.
„Etwa 8.000 muss zum Beispiel das Bonner Studentenwerk jedes Jahr bewältigen – und darüber entscheiden, wer überhaupt einen Anspruch auf staatliche Förderung hat.“ Der unterstrichene Teil kann durch ersetzt werden, ohne die Bedeutung des Satzes zu verändern:
 

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2484184 Ano: 2014
Disciplina: Literatura Brasileira e Estrangeira
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Considere as seguintes afirmações, de acordo com BOSI (1999), sobre a obra de José de Alencar:
I. Sob o pseudônimo Ig, o autor publicou uma série de artigos críticos sobre a Confederação dos Tamoios, de Gonçalves de Magalhães, considerando a mensagem e o código do texto insuficientes.
II. O Guarani, romance histórico que lhe conferiu notoriedade, revela traços ideológicos: no Brasil do autor, expulsos os portugueses, reinariam capitães altivos, rodeados de peões livres e fiéis.
III. O escritor que idealiza heróis míticos no seio da floresta é o mesmo que recorta as figuras gentis de donzelas e mancebos nos salões, focalizando relacionamentos ingratos entre homens e mulheres, centrados em orgulhos, susceptibilidades, ciúmes, avaliados por um padrão aristocrático de juízo moral.
IV. Em Senhora, o autor põe, no centro do romance não, mais heróis como Peri, mas um ser venal, inferior, o que lhe confere o atributo de um "narrador bastante realista".
Está(ão) corretas(s) apenas afirmativa(s)
 

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2484078 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Motivation von Schülern: "Jeder hat das Potential für eine Eins"
Knorrige Despoten und autoritäre Antreiber sind als Lehrer nicht mehr gefragt - aber wie dann die Schüler anspornen? Eine neue Studie zur Motivation im Klassenzimmer stellt überraschend einfache und billige Ma!$ \beta !$nahmen vor, die jeder Pädagoge nutzen kann.
Erster Tag des Schuljahres, irgendwo in Deutschland: Für die 30 Kinder der Klasse steht an diesem Montag im August Erdkunde auf dem Plan. Als sie die Klasse betreten, liegen auf ihren Plätzen leere Notizblätter, nur eine Ziffer hat der Lehrer darauf hinterlassen: eine Eins. Das ist die Note, die die Kinder von ihm schon bekommen, ohne dass die Stunde zum anstehenden Thema „Seen und Flüsse" überhaupt stattgefunden hat.
Jeder Schüler bekommt eine Eins, ohne etwas getan zu haben? Das ist kein seltsamer Scherz, vielmehr versucht der Lehrer mit dem Experiment, seine Schüler zu motivieren. Denn die Note bedeutet nicht, dass sie sich bis zum Ende des Schuljahres zurücklehnen können, im Gegenteil. Das Prinzip dahinter: „Jeder hat das Potential für eine Eins, aber du wirst hart arbeiten müssen, um deine Note behalten zu können."
Dieser Ansatz stammt aus der neuen Studie „Schüler richtig motivieren", die im Auftrag der Vodafone Stiftung vom Forschungszentrum der Royal Society (RSA) London erarbeitet wurde.
Das Ziel: Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften nutzen, um Methoden zu entwickeln, mit denen Lehrer ihre Schüler im Unterrichtsalltag zu mehr Mitarbeit und Leistung anspornen können. Dafür haben die Autoren die aktuelle Forschungsliteratur ausgewertet, Expertengespräche geführt und Tests mit Lehrern durchgeführt.
Die Ergebnisse haben die Verantwortlichen in drei Kategorien eingeteilt:
- Einstellung zu geistigen Fähigkeiten und Intelligenz: Zu den Grundannahmen der Wissenschaftler gehört, dass geistige Fähigkeiten keine starren persönlichen Eigenschaften sind, sondern sich durch Übung und Flei!$ \beta !$ steigern lassen. Das sollten die Lehrer auch an ihre Schüler weitergeben und so deren Selbstbild durch das richtige Feedback verbessern. „Die Art und Weise, wie Pädagogen und Eltern den Kindern Rückmeldungen geben, kann die mentale Haltung stärken oder schwächen", hei!$ \beta !$t es in der Studie. Deshalb sollten Schüler für ihren Einsatz gelobt werden statt für ihre Begabung und Intelligenz. Auch sollte in ihre Bewertung der individuelle Lernfortschritt einflie!$ \beta !$en.
- Kognitive Verzerrungen: Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Menschen generell dazu neigen, die Information überzubewerten, die sie zuerst erhalten. So wirke sich der erste Eindruck, den ein Lehrer zu Beginn eines Schuljahres von einem Schüler gewinnt, im Rest des Schuljahres unverhältnismä!$ \beta !$ig stark auf die Bewertung aus. Das sollte sich der Lehrer häufiger bewusst machen und sich selbst hinterfragen.
Auch der Vorschlag, jeden erstmal mit einer Eins starten zu lassen, zählt zu den kognitiven Verzerrungen. Denn die Verhaltensforschung zeigt: Die Angst vor und der Schmerz bei einem Verlust (die Note kann bei abfallender Leistung schlechter werden) wiegen schwerer als die Freude über einen Gewinn (wenn also eine Note am Ende des Schuljahres vergeben wird).
- Umfeld-Einflüsse: Schon kleine Reize aus dem direkten Lernumfeld könnten gro!$ \beta !$e Leistungssteigerungen bewirken, das ist eine weitere Annahme der Wissenschaftler.
Würden die Schüler immer wieder mit Wörtern konfrontiert, die für Intelligenz stehen, könne das ihre Prüfungsergebnisse verbessern. Fotos, auf denen Armutsszenen zu sehen waren, hätten hingegen dazu geführt, dass die Testpersonen impulsiver waren.
Ein Blick auf Bäume oder Zimmerpflanzen würde das Aggressionspotential senken und der mentalen Ermüdung entgegen wirken.
Die Methoden, so die Studie, könnten dabei helfen, die Bildungsungerechtigkeit zu vermindern.
Zwar hat Deutschland auch in Sachen Bildungsgerechtigkeit aufgeholt, wie die letzte Pisa-tudie zeigte, doch nach wie vor gibt es eine Vielzahl abgehängter Schüler. Kinder aus einem benachteiligten Umfeld sollen mit Hilfe der Motivationsstrategien zu ihren Mitschülern aus wohlhabenderen Familien aufschlie!$ \beta !$en. Wie genau das funktionieren soll, bleibt allerdings vage.
Unter: <http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/schueler-motivieren-wie-lehrer-benoten-und-
ermutigen-sollten-a-957468.html>. Zugang: 15. Mär 2014.
„Ein Blick auf Bäume oder Zimmerpflanzen würde das Aggressionspotential senken und der mentalen Ermüdung entgegen wirken“. Der unterstrichene Teil könnte durch ersetzt werden:
 

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2483473 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Motivation von Schülern: "Jeder hat das Potential für eine Eins"
Knorrige Despoten und autoritäre Antreiber sind als Lehrer nicht mehr gefragt - aber wie dann die Schüler anspornen? Eine neue Studie zur Motivation im Klassenzimmer stellt überraschend einfache und billige Ma!$ \beta !$nahmen vor, die jeder Pädagoge nutzen kann.
Erster Tag des Schuljahres, irgendwo in Deutschland: Für die 30 Kinder der Klasse steht an diesem Montag im August Erdkunde auf dem Plan. Als sie die Klasse betreten, liegen auf ihren Plätzen leere Notizblätter, nur eine Ziffer hat der Lehrer darauf hinterlassen: eine Eins. Das ist die Note, die die Kinder von ihm schon bekommen, ohne dass die Stunde zum anstehenden Thema „Seen und Flüsse" überhaupt stattgefunden hat.
Jeder Schüler bekommt eine Eins, ohne etwas getan zu haben? Das ist kein seltsamer Scherz, vielmehr versucht der Lehrer mit dem Experiment, seine Schüler zu motivieren. Denn die Note bedeutet nicht, dass sie sich bis zum Ende des Schuljahres zurücklehnen können, im Gegenteil. Das Prinzip dahinter: „Jeder hat das Potential für eine Eins, aber du wirst hart arbeiten müssen, um deine Note behalten zu können."
Dieser Ansatz stammt aus der neuen Studie „Schüler richtig motivieren", die im Auftrag der Vodafone Stiftung vom Forschungszentrum der Royal Society (RSA) London erarbeitet wurde.
Das Ziel: Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften nutzen, um Methoden zu entwickeln, mit denen Lehrer ihre Schüler im Unterrichtsalltag zu mehr Mitarbeit und Leistung anspornen können. Dafür haben die Autoren die aktuelle Forschungsliteratur ausgewertet, Expertengespräche geführt und Tests mit Lehrern durchgeführt.
Die Ergebnisse haben die Verantwortlichen in drei Kategorien eingeteilt:
- Einstellung zu geistigen Fähigkeiten und Intelligenz: Zu den Grundannahmen der Wissenschaftler gehört, dass geistige Fähigkeiten keine starren persönlichen Eigenschaften sind, sondern sich durch Übung und Flei!$ \beta !$ steigern lassen. Das sollten die Lehrer auch an ihre Schüler weitergeben und so deren Selbstbild durch das richtige Feedback verbessern. „Die Art und Weise, wie Pädagogen und Eltern den Kindern Rückmeldungen geben, kann die mentale Haltung stärken oder schwächen", hei!$ \beta !$t es in der Studie. Deshalb sollten Schüler für ihren Einsatz gelobt werden statt für ihre Begabung und Intelligenz. Auch sollte in ihre Bewertung der individuelle Lernfortschritt einflie!$ \beta !$en.
- Kognitive Verzerrungen: Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Menschen generell dazu neigen, die Information überzubewerten, die sie zuerst erhalten. So wirke sich der erste Eindruck, den ein Lehrer zu Beginn eines Schuljahres von einem Schüler gewinnt, im Rest des Schuljahres unverhältnismä!$ \beta !$ig stark auf die Bewertung aus. Das sollte sich der Lehrer häufiger bewusst machen und sich selbst hinterfragen.
Auch der Vorschlag, jeden erstmal mit einer Eins starten zu lassen, zählt zu den kognitiven Verzerrungen. Denn die Verhaltensforschung zeigt: Die Angst vor und der Schmerz bei einem Verlust (die Note kann bei abfallender Leistung schlechter werden) wiegen schwerer als die Freude über einen Gewinn (wenn also eine Note am Ende des Schuljahres vergeben wird).
- Umfeld-Einflüsse: Schon kleine Reize aus dem direkten Lernumfeld könnten gro!$ \beta !$e Leistungssteigerungen bewirken, das ist eine weitere Annahme der Wissenschaftler.
Würden die Schüler immer wieder mit Wörtern konfrontiert, die für Intelligenz stehen, könne das ihre Prüfungsergebnisse verbessern. Fotos, auf denen Armutsszenen zu sehen waren, hätten hingegen dazu geführt, dass die Testpersonen impulsiver waren.
Ein Blick auf Bäume oder Zimmerpflanzen würde das Aggressionspotential senken und der mentalen Ermüdung entgegen wirken.
Die Methoden, so die Studie, könnten dabei helfen, die Bildungsungerechtigkeit zu vermindern.
Zwar hat Deutschland auch in Sachen Bildungsgerechtigkeit aufgeholt, wie die letzte Pisa-tudie zeigte, doch nach wie vor gibt es eine Vielzahl abgehängter Schüler. Kinder aus einem benachteiligten Umfeld sollen mit Hilfe der Motivationsstrategien zu ihren Mitschülern aus wohlhabenderen Familien aufschlie!$ \beta !$en. Wie genau das funktionieren soll, bleibt allerdings vage.
Unter: <http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/schueler-motivieren-wie-lehrer-benoten-und-
ermutigen-sollten-a-957468.html>. Zugang: 15. Mär 2014.
Ergänzen Sie die Lücken im folgenden Satz mit den korrekten Formen: „ eine Studie über die Art und Weise, wie man Schüler motiviert, “.
 

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2483281 Ano: 2014
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Studenten brauchen mehr Geld zum Leben
Nicht alle Studenten können in Deutschland von ihren Eltern finanziell unterstützt werden. In diesem Fall ist es möglich, dass sie Hilfe beim Staat beantragen – im Rahmen des so genannten Bundesausbildungsförderungsgesetzes, kurz BAföG. Dadurch sollen auch junge Menschen studieren oder eine Ausbildung machen können, deren Eltern nicht viel Geld haben.
Im Jahr 2012 gab der deutsche Staat über drei Milliarden Euro für BAföG aus – so viel wie noch nie zuvor. Doch die Zahl der Studierenden hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, und damit ist auch die Anzahl der BAföG-Anträge gestiegen. Etwa 8.000 muss zum Beispiel das Bonner Studentenwerk jedes Jahr bewältigen – und darüber entscheiden, wer überhaupt einen Anspruch auf staatliche Förderung hat. Die Zunahme der Anträge hat dazu geführt, dass viele davon abgelehnt werden müssen. Durchschnittlich bekommt jeder BAFöG-Empfänger in Deutschland 448 Euro im Monat, der Höchstsatz liegt bei 670 Euro. In teuren Städten, in denen ein Zimmer 400 Euro kosten kann, reicht dies für viele nicht zum Leben. Die Studenten müssen deshalb neben dem Studium arbeiten gehen. Und das kostet Zeit. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie länger für das Studium brauchen. Das Problem ist dann: Wer die Regelstudienzeit überschreitet, verliert seinen Anspruch auf BAföG. Laut einer Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks braucht ein Student 570 bis 1.100 Euro im Monat. Das Studentenwerk fordert daher Anfang 2014, dass die BAföG-Beträge um 7,5 Prozent erhöht werden müssen. Noch sind sich die deutschen Politiker aber nicht darüber einig, wie stark die BAföG-Sätze angehoben werden sollen. Unklar ist auch, wer die BAföG-Reform bezahlen soll – die Bundesländer oder der Staat.
Unter: <http://www.dw.de/studenten-brauchen-mehr-geld-zum-leben/a-17478043?maca=de-
DKnewsletter_daf_de-2116-html-newsletter> Zugang: 15. Mär 2014.
BAföG steht für:
 

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2482443 Ano: 2014
Disciplina: Português
Banca: IF-SUL
Orgão: IF-SUL
Observe os exemplos retirados de Cunha e Cintra (2001, p. 596):
I. Tanto tenho aprendido e não sei nada.
II. Esperei mais algumas palavras. Não vieram - e saí desapontado.
III. Qualquer movimento, e será um homem morto.
IV. Leonor voltou-se e desfaleceu.
A partir desses exemplos, é correto afirmar que
 

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